Selbsthilfegruppe NO-Mobbing Bergisches Land
Netzwerk
  • Interessengemeinschaft der Selbsthilfegruppen Behinderter (IGSB), Wuppertal
Selbstverständnis der Selbsthilfegruppe NO-Mobbing

Die Selbsthilfegruppe wirkt im Bergischen Land in das soziale und gesellschaftspolitische Umfeld hinein. Wir sind offen für neue Mitglieder und deren Angehörige. Unser Angebot gesundheits-bezogener Selbsthilfeaktivitäten wird öffentlich bekannt gemacht, u. a. von der Stadt Wuppertal und Krankenkassen.

Die Selbsthilfegruppe erfüllt die Voraussetzungen, die beschrieben werden in: "Gemeinsame Empfehlung zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 6 SGB IX in der Fassung vom 23. Februar 2012" der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (www.bar-frankfurt.de).

Zusammenarbeit mit Krankenkassen

Die Selbsthilfegruppe arbeitet partnerschaftlich mit den Krankenkassen/-verbänden zusammen.

Die Selbsthilfegruppe erfüllt die Voraussetzungen, die beschrieben werden in: "Leitfaden Selbsthilfeförderung - Grundsätze des GKV-Spitzenverbandes zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20 c SGB V vom 10. März 2000 in der Fassung vom 06. Oktober 2009".

Förderung durch Krankenkassen seit 2008

Kassenartenübergreifende Förderung örtlicher Selbsthilfegruppen durch die Regionale Fördergemeinschaft der Krankenkassen/-verbände in Wuppertal.

Kassenindividuelle Förderung örtlicher Selbsthilfegruppen und infrastrukturelle Förderung (Broschüren, Kopien) durch die AOK Rheinland/Hamburg Die Gesundheitskasse nach Bedarf.

Den Grundsätzen der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit, Eigenverantwortung und Solidarität wird Rechnung getragen. Unsere Arbeit ist nicht auf materielle Gewinnerzielung ausgerichtet.


Förderung durch Dritte
  • Stadt Wuppertal, Ressort Soziales (seit 1999)

Zuständiger Gesetzlicher Unfallversicherungsträger

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Bezirksverwaltung Köln, Bonner Str. 337, 50968 Köln


Verhältnis zur Pharmaindustrie

Da keine Zusammenarbeit mit der Pharmabranche stattfindet, beeinflusst diese die Arbeit der Selbsthilfegruppe folglich in keiner Weise.

Wuppertal im Oktober 2012